Skip to main content

Was macht eigentlich...

Es gibt vermehrt Teens und junge Erwachsene aus unserer Gemeinde, die im Rahmen eines Schüleraustausches oder eines freiwilligen sozialen Jahres für eine bestimmte Zeit im In- oder Ausland zur Schule gehen, oder für eine Missionsgesellschaft oder eine andere Gemeinde arbeiten.
Wir möchten auf dieser Seite gerne Kontakt halten und informieren.
Wir verlinken hier auch gerne Rundbriefe bzw. stellen diese innerhalb dieser Rubrik zur Verfügung.

 

Liebe Beter,
mir geht es gut, die Hitze ist sehr anstrengend. Die Arbeit im Büro hat sich vermehrt, dadurch dass wir einige Projekte laufen haben, das jedes für sich abgerechnet werden muss. Auch haben wir einen guten Besucherdurchgang, die immer wieder versorgt werden müssen, es sind aber auch oft Bibelschullehrer, die von außerhalb kommen, und das kommt ja dann auch der Jahresbibelschule zugute. Ab August werde ich die Kurzzeitler betreuen, mit allem Drum und Dran: Einführung, Arbeits- und Wohnsituation begutachten, deutschen Hauskreis, portugiesisch Unterricht, Zwischen- und Nachgespräch. Das allein ist schon ein Job, der alle Kräfte beansprucht.
Wir haben auch nur 2 Männer im Basisteam, die abwechselnd immer wieder unterwegs sind, so dass es auch keine andere Möglichkeit gibt, die Arbeit anders einzuteilen. Da dürft ihr für mich beten, dass ich meine Kräfte gut einteile, mir Ruhepausen gönne und trotz aller Arbeit alles gut schaffen kann.
Vielen Dank, dass ich mit euren Gebeten rechnen darf und auch ich denke im Gebet immer wieder an euch. Seid gesegnet im Herrn Jesus.
Mit freundlichen Grüßen Maria

 

 

Anna-Lena ist mit Operation Mobilisation (OM) auf einem Schiff namens Logos Hope im Einsatz. Besonders die Bewohner der ärmeren Weltregionen in Afrika, Asien und Lateinamerika liegen OM am Herzen. Nach der Atlantiküberquerung im Dezember 2016 befindet sich die Logos Hope nun in der Karibik. Bis zum Ende Anna-Lenas Einsatz im August 2017 wird sie verschiedene Häfen in der Karibik anlaufen.
Mein Leben hier
Meine Zeit auf dem Schiff geht langsam dem Ende zu und so hatte ich vor zwei Wochen in Montego Bay offiziell die Übergabe von meinem Job als Engine Storekeeper (= Lagerverwalter für den Maschinenraum) an meine Nachfolgerin Lana. Nach vielen Wochen mit langen Arbeitstagen, Herausforderungen und Lernen, dass ich noch soviel mehr Geduld und Liebe für Menschenbrauche, kann ich Lana nun die Verantwortung für die Arbeit überlassen und mich für die restliche Zeit noch ein paar Projekten widmen, die bisher nicht bearbeitet werden konnten.
Ausblick
Wir sind nun auf den Bahamas und unsere erste Woche war eine Sabbatwoche, die es auf dem Schiff einmal im Jahr gibt, um einfach mal aufzutanken. Diese Woche ist vorbei und wir starten nun in unsere „Routinen“ und öffnen das Schiff wieder für die Besucher. Und dann heißt es für mich auch, hier langsam Abschied zu nehmen und Vorbereitungen für Deutschland zu treffen. Das ist alles etwas komisch, ich fühle mich schwebend in einer Zwischenphase – nicht mehr ganz auf dem Schiff aber klar auch noch nicht in Deutschland. In den nächsten Wochen werde ich euch noch genauer schreiben, wann und wie das alles genau sein wird.
Gott segne dich!
Liebe Grüße Ana-Lena

Hallo meine Lieben :)

wer hätte es gedacht aber mir geht es immer noch sensationell gut hier im (immer noch) wunderschönen Knysna! Ich bin dabei meine Zeit hier in vollen Zügen zu genießen - auch das immer noch. Obwohl bei uns nun schon Herbst ist und wir mit gewaltig großen Schritten auf den Winter zugehen, kann man trotzdem noch die Sonne und den Strand genießen. Das ist eindeutig ein Vorteil am Leben in Afrika. Auch die Kinder hier in Südafrika hatten im April Osterferien. Das hieß, viele unserer Projekte fielen aus. Eigentlich schade, aber so hatten wir viel Zeit, im Team Südafrika zu erkunden. Zum Beispiel ein Wochenendtrip nach CapeTown. Ich genieße die Zeit sehr, die ich mit den Kindern von Immanuel Ministries verbringen darf. Es ist einfach toll zu sehen, wie schnell man den Kids dort ein Lachen auf's Gesicht 'zaubern' kann. So langsam kennen die Kinder mich und meinen Namen. Die Beziehungen vertiefen sich echt! Ein cooles Erlebnis war die 'Praise and Worship Kids Party'. Mir hat es unglaublich Spaß gemacht, mit den Kindern Gott zu loben, crazy rum zu tanzen und für sie zu beten.' 

Das Osterwochenende hatten wir zu 'arbeiten'. Wir durften bei einem Easter Campin Plettenberg Bay das Kinderprogramm gestalten. Mit Worship und Tanz haben wir die Kinder (3-12 Jahre) auf unser Programm eingestimmt. Jerome (unser Mentor) hat den kleinen geistlichen Input für die Kinder übernommen - 'Smile, God lovesYou'! Nach dem vielen Zuhören gab es dann für alle noch Spiele und Bastelarbeiten. Mir haben die drei Tage richtig gut gefallen und wir hatten eine coole Zeit mit all den Kindern.

Dann ist es wohl wieder an der Zeit  weiter Südafrika zu genießen und ich sage Tschüss, eure Anna Maria

 

 

Hallo liebe FEGler,
Ich studiere voraussichtlich bis 2019 Theologie und Soziale Arbeit im interkulturellen Kontext. Für die ersten Jahre wohne ich erst einmal auf dem Gelände der internationalen Hochschule Liebenzell ("Missionsberg"). Mein Motto ist es alles was ich hier erleben und tun darf in und aus Liebe zu tun (1. Kor. 16,14). Gerne dürft ihr mich besuchen kommen, wer Interesse hat.